Sicherheitshinweise

Kaufen

  • Anzeigen können im heise-marktplatz ohne vorhergehende Prüfung und ohne Registrierung aufgegeben werden. Lesen Sie Anzeigentexte daher genau und stellen Sie dem Verkäufer ggf. exakte Fragen.
  • Nutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand – klingt ein Angebot zu gut um wahr zu sein, ist es häufig nicht wahr. Kommt Ihnen ein Angebot eigenartig oder unseriös vor, schauen Sie, ob der gleiche Artikel von einem anderen Verkäufer angeboten wird. Das Internet kann Ihnen helfen, niedrige Preise zu finden. Sie sollten jedoch Angebote meiden, deren niedrige Preise nicht nachvollziehbar sind. Nutzen Sie hierfür am Besten unseren komfortablen Preisvergleicher unter: www.heise.de/preisvergleich
  • Wenn es möglich ist, lassen Sie sich die Ware vom Verkäufer bringen oder holen Sie diese persönlich ab. So können Sie die gekaufte Ware in Ruhe in Augenschein nehmen.
  • Zahlen Sie am Besten erst nach erfolgreicher Prüfung der Ware.
  • Sie sollten auf gar keinen Fall Bezahlungen per Western Union, Money Gram oder Bidpay akzeptieren.
  • Überweisen Sie niemals per Vorkasse, wenn Sie nicht den vollständigen Namen, die Anschrift und die Festnetztelefonnummer des Verkäufers kennen.
  • Seien Sie vorsichtig, wenn der Verkäufer um eine Anzahlung bittet. Dies ist in der Regel kein seriöses Verhalten.
  • Seien Sie vorsichtig, wenn Anbieter aus dem Ausland stammen. Ihre rechtlichen Möglichkeiten schwinden mit der Entfernung des Anbieters. Höchste Vorsicht ist bei Überweisung ins Ausland geboten, da hier die überwiesenen Beträge nicht mehr zurück geholt werden können. Verzichten Sie deshalb lieber im Zweifel ganz auf geschäftliche Aktivitäten mit solchen Anbietern.
  • Helfen Sie mit und melden Sie uns bitte verdächtige Anzeigen, E-Mails oder Verstöße gegen unsere Nutzungsbestimmungen. Sie können dies unter folgender E-Mail-Adresse tun: support@heise-marktplatz.de 
  • Kaufen Sie keine Waren, die möglicherweise einem Handelsverbot unterliegen. Hierzu zählen z.B. Waffen, Drogen, bestimmte Arzneien oder geschützte Tierarten. Sie machen sich mit dem Erwerb strafbar.

 Verkaufen

  • Sie sollten auf gar keinen Fall Zahlungen per Western Union, Money Gram oder Bidpay akzeptieren.
  • Seien Sie vorsichtig bei Kaufanfragen aus dem Ausland bzw. fremdsprachigen Anfragen.
  • Akzeptieren Sie keine Überzahlung des vereinbarten Kaufpreises. Insbesondere dann nicht, wenn der Käufer um die Auszahlung der Überzahlung bittet.
  • Seien Sie besonders wachsam, wenn der Käufer per Scheck bezahlen möchte. Beim Einlösen des Schecks führt die Bank sofort eine Gutschrift durch. Es kann aber mehrere Wochen dauern, bis der auch tatsächlich bestätigt wird. Sollte der Scheck nicht gedeckt gewesen sein, wird die Bank den Betrag wieder zurückbuchen.
  • Übergeben bzw. versenden Sie erst Ihre Ware, wenn Sie auch wirklich sicher sind, dass Sie den Kaufpreis erhalten haben.

Kontaktanzeigen

  • Für die erste Kontaktaufnahme empfehlen wir Ihnen, unsere Kontaktfunktion zu verwenden oder den Inserenten/die Inserentin per E-Mail zu kontaktieren. Beides ist in jedem Fal kostenlos
  • Lassen Sie sich in der Kennenlernphase nicht zu SMS-Chats oder dem Wechsel auf eine andere Internetseite überreden - auch nicht, wenn die Begründung plausibel klingt! In der Regel handelt es sich in beiden Fällen um ein sicheres Indiz für einen Betrugsversuch, bei dem Ihnen schnell hohe Kosten entstehen.
  • Wenn Sie eine Telefonnummer zur Kontaktaufnahme erhalten, prüfen Sie gewissenhaft, ob diese mit den Ziffernfolgen 00, 090 oder 010 beginnt. Alle genannten Nummern sind kostenpflichtige Nummern telefonischer Dienstleister. Alle 0900-Nummern sind bei der Regulierungsbehörde verzeichnet. Über den Link http://bo2005.regtp.de/prg/srvcno/srvcno900.asp lassen sich Zusatzinformationen zu den jeweiligen Nummern abrufen.
  • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine Telefonnummer kostenpflichtig ist, lassen Sie sich anfrufen!
  • Verwenden Sie für telefonische Kontakte eine separate Prepaid-SIM-Karte für Ihr Mobiltelefon. Im Betrugsfall sind Kosten dadurch begrenzt. Eine separate SIM-Karte dient zudem als Schutz Ihrer privaten Handy-Nr.,

 Telefondienste und Servicenummern

  • Seien Sie achtsam, wenn Sie aufgefordert werden, eine bestimmte Telefonnummer anzurufen bzw. eine SMS an eine bestimmte Nummer zu schicken. Dies kommt leider häufig bei Kontaktanzeigen vor.
  • Vorsicht ist bei folgenden Vorwahlen geboten: 0180, 0190, 0700, 0900 oder 0137. Daneben existieren auch noch verschiedene „Auskunftsdienste“. Diese beginnen meist mit 118xy. Die Entgelte für solche Verbindungen können sehr hoch ausfallen. Oft werden hier nur Gebühren produziert, ohne dass dahinter ein echtes Angebot oder Interesse steht.
  • Teilweise werden die oben genannten Telefonnummern in verschleierter Schreibweise dargestellt, so dass es nicht sofort auffällt
    wie in folgendem Beispiel: 09001/25/48333, oder es wird die Vorwahl eines Netzbetreibers vorangestellt: 0103/3090012548333
    Weitere Infos zu diesem Themenkomplex finden Sie unter: www.bundesnetzagentur.de, www.dialerschutz.de, www.fst-ev.de
  • Melden Sie in jedem Fall solche Angebote, dann können wir diese umgehend entfernen.

 Schützen Sie Ihre persönlichen Daten

  • Es kann vorkommen, dass Sie aufgrund einer aufgegebenen Anzeige verschiedenste E-Mails erhalten. Klicken Sie hier nicht auf Links innerhalb der E-Mail. Betrüger verschicken oft gefälschte E-Mails, in denen dazu aufgefordert wird, bestimmte Links zu klicken. Diese Links führen dann auf nachgeahmte Webseiten, auf denen Sie Ihre Daten eingeben sollen. So können Betrüger an Ihre persönlichen Daten, wie Geburtsdatum, Benutzernamen oder Passwörter von Banken, Mailaccounts u.ä. gelangen.
  • Bitte geben Sie in Kontaktanzeigen grundsätzlich keine Telefonnummern an, um Belästigungen zu vermeiden.
  • Um sich vor ungebetenem Spam zu schützen, sollten Sie niemals Ihre E-Mail-Adresse in das Textfeld bei Anzeigenaufgabe eingeben.
  • Sollten Sie sich für eine Stellenanzeige interessieren, prüfen Sie bitte vorher die Seriosität und die Details der ausgeschriebenen Stelle, bevor Sie persönliche Daten, Ihren Lebenslauf oder sonstiges als Bewerbung übersenden.

 Hilfe bei Problemen

  • Falls Sie den Verdachten hegen, dass Sie betrogen wurden, sollten Sie sich umgehend an die nächstgelegene Polizei wenden und Anzeige erstatten. Der heise-marktplatz arbeitet im Rahmen der gesetzlichen Bestimmung mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen.
  • Sollten Sie zu den hier aufgeführten Inhalten noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte gern an folgende E-Mail-Adresse: support@heise-marktplatz.de